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Cyberbedrohungen zielen auf die Mitarbeiter moderner Unternehmen ab

Die IT-Abteilungen müssen sich an neue hybride Arbeitsmodelle anpassen, bei denen Mitarbeiter teilweise im Homeoffice arbeiten

Die Sicherheit Ihrer Endgeräte zu gewährleisten war schon immer kompliziert, und diese Feststellung gilt umso mehr, da hybride Arbeitsmodelle sowohl für Benutzer als auch für IT-Teams in Unternehmen immer beliebter werden. Tatsächlich arbeiten 90 % der Online-Sicherheitsexperten mittlerweile remote und mehr als ein Drittel von ihnen glaubt, dass der neue Trend zum hybriden Arbeiten ihre Unternehmen erheblich Sicherheitsbedrohungen aussetzt.

Die Endgeräte sind mehr denn je Ziel dieser Bedrohungen

Hacker sehen in der Verteilung von Mitarbeitern und Geräten neue Möglichkeiten für Angriffe: 68 % der Befragten gaben an, dass die Häufigkeit von Angriffen zugenommen hat und sie in den letzten zwei Jahren Opfer mindestens eines Angriffs auf ihre Endgeräte geworden sind. Mehr denn je müssen IT-Abteilungen daher wachsam sein. Da mehr als die Hälfte der Unternehmen einen Mangel an Ressourcen und Experten für den Schutz von Endgeräten meldet, planen 57 % der Online-Sicherheitsexperten, das Budget für Sicherheitslösungen zu erhöhen, um die Sicherheitssysteme der Endgeräte zu verbessern.

Die Online-Sicherheitsbranche entwickelt sich ständig weiter. Hier sind 5 Gründe, warum Ihre Endgeräte gefährdet sind

EINS –

DIE ARBEITSUMGEBUNG IST DEZENTRALISIERT, EBENSO WIE DIE BEDROHUNGEN.

Waren Mitarbeiter früher auf Unternehmensbüros beschränkt, arbeiten sie heute von verschiedenen Orten und in verschiedenen Zeitzonen: Mindestens die Hälfte der Mitarbeiter arbeitet derzeit ausschließlich von zu Hause aus. Die hybride Arbeitsumgebung vergrößert die Angriffsfläche. 23 % der befragten IT-Fachleute gaben an, dass ihre Unternehmen seit der Einführung von Homeoffice eine Zunahme von Online-Angriffen festgestellt haben, wobei sich die Anzahl dieser Angriffe bei einigen sogar verdoppelt hat.

MINDESTENS 50 % DER MITARBEITER ARBEITEN AUSSCHLIESSLICH VON ZU HAUSE AUS.

ZWEI –

FÜR HACKER STELLEN DIE MITARBEITER DEN HAUPTZUGANGSPUNKT ZUM UNTERNEHMEN DAR.

Obwohl es viele Einfallstore gibt, die Hacker nutzen können, haben die meisten eine gemeinsame Schwachstelle: das mangelnde Wissen der Mitarbeiter über Online-Angriffe. Mehr als 99 % der E-Mails, die zur Installation von Schadsoftware versendet werden, erfordern eine Aktion des Empfängers zur Aktivierung, wie das Klicken auf einen Link, das Öffnen einer Datei, das Akzeptieren von Sicherheitswarnungen und andere einfache Handlungen. Sobald der „Cyber-Erreger» installiert ist, kann er beginnen, sich von einem System zum anderen auszubreiten.

60 % DER UNTERNEHMEN WURDEN OPFER VON ANGRIFFEN ÜBER DAS GERÄT EINES EINZELNEN MITARBEITERS, DAS DIE GERÄTE ANDERER BENUTZER INFIZIERT HAT.

DREI –

ANTIVIRENSOFTWARE REICHT NICHT MEHR AUS.

102 Millionen neue Schadsoftware-Bedrohungen werden jeden Monat registriert. Das sind 360.000 pro Tag oder 4,2 pro Sekunde. Darüber hinaus sind nicht nur 80 % dieser Angriffe Zero-Day-Bedrohungen, sondern 60 % von ihnen werden von Antivirensoftware nicht erkannt. Deshalb gaben 85 % der Unternehmen an, fortschrittliche IT-Sicherheitssysteme zu bevorzugen, die auf KI, maschinellem Lernen, Verhaltensanalyse, IT-Containerisierung und Mikrovirtualisierung basieren.

ETWA 33 % DER UNTERNEHMEN PLANEN, IN ANTIVIRENLÖSUNGEN / FORTSCHRITTLICHE SCHUTZSYSTEME ZUR BEKÄMPFUNG VON SCHADSOFTWARE ZU INVESTIEREN.

VIER –

ES IST UNMÖGLICH, GEGEN EINEN UNSICHTBAREN ANGRIFF ZU KÄMPFEN.

Ohne eine Überwachung des Sicherheitsniveaus der Geräte kann die Erkennung von Anomalien Zeit in Anspruch nehmen. In der Regel benötigen Unternehmen 315 Tage, um einen durch einen Angriff verursachten Verstoß zu identifizieren und zu neutralisieren. Von diesen 315 Tagen verbringen sie nur 97 damit, ihre Systeme zu reparieren. Aber mit der Einführung von Homeoffice rechnen sie mit einer Verlängerung der Zeit zur Identifizierung und Neutralisierung dieser Angriffe und erwarten einen Anstieg der damit verbundenen Kosten um 70 %.

DURCHSCHNITTLICHE KOSTEN EINER DATENSCHUTZVERLETZUNG:

  • 2,01 MILLIONEN $ FÜR DEN EINZELHANDEL
  • 3,9 MILLIONEN $ FÜR DEN BILDUNGSSEKTOR
  • 5,85 MILLIONEN $ FÜR FINANZDIENSTLEISTUNGEN
  • 7,13 MILLIONEN $ FÜR DAS GESUNDHEITSWESEN

FÜNF –

ES BESTEHT EIN MANGEL AN EXPERTISE IM BEREICH DER ONLINE-SICHERHEIT.

So paradox es auch klingen mag, Unternehmen stellen deutlich weniger Online-Sicherheitsexperten ein, obwohl die Zahl der Bedrohungen stetig zunimmt. Etwa 85 % berichteten von einem Mangel an kompetentem IT-Personal. Von den während der Pandemie aktiven IT-Experten stellten 32 % eine höhere Arbeitsbelastung fest, während 47 % von einer Änderung ihrer täglichen Aufgaben berichteten, die sie dazu zwang, andere IT-Aufgaben zu übernehmen, die nichts mit dem Sicherheitssystem zu tun haben.

EIN MANGEL VON 3 MILLIONEN ONLINE-SICHERHEITSSPEZIALISTEN WELTWEIT.

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Lassen Sie Ihre Endgeräte nicht zum Einfallstor für Hacker werden.